Open Office wurde inzwischen auf Version 3.1 aktualisiert. Diese Version wird wahrscheinlich erst in die nächste Ubuntu Version Karmic 9.10 einfließen.
Das Office Paket kann aber auch selbst aktualisiert werden.
Hinweis: Die PPA-Quellen stellen z.Z. noch keine Sprachdateien zur Verfügung. Dieser Fehler wird aber wahrscheinlich zukünftig behoben werden. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich die fehlende Datei von hier manuell installieren.
Als erstes muss eine neue Paket-Quelle hinzugefügt werden. Dazu im Menü System -> Systemverwaltung -> Software-Quellen öffnen. In den Tab "Software von Drittanbietern" gehen und "Hinzufügen" drücken. Diese Quelle hineinkopieren:
deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ppa/ubuntu jaunty main
Schließen und die Quellen neu laden lassen.
Dann muss noch der Key mit dem die Quelle signiert ist, hinzugefügt werden. Ich mache das über den Fingerprint:
Ein Terminal öffnen und diesen Befehl hineinkopieren:
sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com
0xd2bb86e0ebd0f0a43d4db3a760d11217247d1cff
Den Fingerprint findet man auf der Oben angegebenen Launchpad-Seite. Ggf. muss der Fingerprint (der lange Text am Ende) gegen den aktuellen ersetzt werden.
Nun eine Systemaktualisierung durchführen und dazu im Terminal folgendes eingeben:
sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
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Sonntag, 24. Mai 2009
Freitag, 22. Mai 2009
Mit SSH GUI-Anwendungen auf entferten Rechnern starten
Kürzlich habe ich zwei Artikel zu SSH (secure shell) veröffentlicht:
Mit SSH können sichere Verbindungen zu entferten Rechnern hergestellt werden. Auf diesen kann dann im Terminal gearbeitet werden. Es ist auch möglich, mit scp und sftp Dateien zu kopieren. Andere Protokolle können getunnelt werden.
Beispielsweise kann die Ausgabe von grafischen (GUI) Anwendungen getunnelt werden. Damit ist es möglich auf dem lokalen Rechner eine Anwendung anzuzeigen, die auf dem entfernten Rechner läuft.
Das kann man mit dem Parameter -X (großes X) erreichen. Bsp.:
ssh -X user@beispielIP
Die GUI-Anwendung wird dann durch Eingabe des Programmnamens in dem Terminal gestartet. Das funktioniert meist nur unter Unix/Linux.
Bei einer langsamen Verbindung kann man zusätzlich den Parameter -C benutzen, um die Übertragung zu komprimieren. Dabei wird natürlich auch Zeit für die Komprimierung benötigt. Bsp.:
ssh -C -X user@beispielIP
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Mit SSH können sichere Verbindungen zu entferten Rechnern hergestellt werden. Auf diesen kann dann im Terminal gearbeitet werden. Es ist auch möglich, mit scp und sftp Dateien zu kopieren. Andere Protokolle können getunnelt werden.
Beispielsweise kann die Ausgabe von grafischen (GUI) Anwendungen getunnelt werden. Damit ist es möglich auf dem lokalen Rechner eine Anwendung anzuzeigen, die auf dem entfernten Rechner läuft.
Das kann man mit dem Parameter -X (großes X) erreichen. Bsp.:
ssh -X user@beispielIP
Die GUI-Anwendung wird dann durch Eingabe des Programmnamens in dem Terminal gestartet. Das funktioniert meist nur unter Unix/Linux.
Bei einer langsamen Verbindung kann man zusätzlich den Parameter -C benutzen, um die Übertragung zu komprimieren. Dabei wird natürlich auch Zeit für die Komprimierung benötigt. Bsp.:
ssh -C -X user@beispielIP
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Donnerstag, 21. Mai 2009
SSH mit Public Keys einsetzten
In meinem Artikel Netbooks und Notebooks synchronisieren mit Unison
habe ich SSH für den Datenaustausch benutzt.
Ich zeige in diesem Artikel, wie man die obige Lösung um das Public Key Verfahren erweitert.
SSH heisst Secure Shell und ermöglicht das sichere und verschlüsselte Arbeiten in einem Terminal auf einem entfernten Rechner. Daneben wird auch Dateiübertragung mit SCP und sFTP, sowie das Tunneln von anderen Protokollen unterstützt.
Zur Installation benutzt man auf dem entfernten Rechner:
sudo apt-get install ssh
Die Verbindung zum entfernten Rechner wird mit
ssh user@ipadresse
auf dem lokalen Rechner aufgebaut. Der User kann weggelassen werden, wenn es der selbe wie auf dem lokalen Rechner ist.
Anschließend muss man das Passwort eingeben. Das ist nicht nur unkomfortabel sondern stellt auch je nach Passwortstärke ein Sicherheitsrisiko da.
Besser ist es das Public Key Verfahren einzusetzen. Dazu muss zuerst ein öffentlicher Schlüssel erzeugt werden. Das geschieht auf dem lokalen Rechner mit
ssh-keygen -t rsa
Es kann ein DSA oder RSA Schlüssel erzeugt werden. Vor- und Nachteile werden z.B. hier beschrieben. Der erzeugte Schlüssel sollte durch eine Passphrase gesichert werden.
Der erzeugte Schlüssel muss jetzt mit
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@ipadresse
auf den entfernten Rechner übertragen werden.
Anschließend kann die Verbindung benutzt werden um auf dem entfernten Rechner die ssh-Anmeldung mit Passwort auszuschalten.
sudo nano /etc/ssh/sshd_config
Anstatt nano kann jeder Editor benutz werden. Es sollten folgende Werte gesetzt werden:
PasswordAuthentication no
UsePAM no
Nun Speichern (ESC,ESC,x) und mit
sudo /etc/init.d/ssh reload
die SSH-Einstellungen auf dem entferten Rechner neu laden. Von nun ab kann man sich nur noch per Public Key auf dem entferten Rechner einloggen.
Den gespeicherten Schlüssel im Verzeichnis .ssh sollte man in die Sicherung mit einbeziehen.
Mehr lesen von "SSH mit Public Keys einsetzten"!
habe ich SSH für den Datenaustausch benutzt.
Ich zeige in diesem Artikel, wie man die obige Lösung um das Public Key Verfahren erweitert.
SSH heisst Secure Shell und ermöglicht das sichere und verschlüsselte Arbeiten in einem Terminal auf einem entfernten Rechner. Daneben wird auch Dateiübertragung mit SCP und sFTP, sowie das Tunneln von anderen Protokollen unterstützt.
Zur Installation benutzt man auf dem entfernten Rechner:
sudo apt-get install ssh
Die Verbindung zum entfernten Rechner wird mit
ssh user@ipadresse
auf dem lokalen Rechner aufgebaut. Der User kann weggelassen werden, wenn es der selbe wie auf dem lokalen Rechner ist.
Anschließend muss man das Passwort eingeben. Das ist nicht nur unkomfortabel sondern stellt auch je nach Passwortstärke ein Sicherheitsrisiko da.
Besser ist es das Public Key Verfahren einzusetzen. Dazu muss zuerst ein öffentlicher Schlüssel erzeugt werden. Das geschieht auf dem lokalen Rechner mit
ssh-keygen -t rsa
Es kann ein DSA oder RSA Schlüssel erzeugt werden. Vor- und Nachteile werden z.B. hier beschrieben. Der erzeugte Schlüssel sollte durch eine Passphrase gesichert werden.
Der erzeugte Schlüssel muss jetzt mit
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub user@ipadresse
auf den entfernten Rechner übertragen werden.
Anschließend kann die Verbindung benutzt werden um auf dem entfernten Rechner die ssh-Anmeldung mit Passwort auszuschalten.
sudo nano /etc/ssh/sshd_config
Anstatt nano kann jeder Editor benutz werden. Es sollten folgende Werte gesetzt werden:
PasswordAuthentication no
UsePAM no
Nun Speichern (ESC,ESC,x) und mit
sudo /etc/init.d/ssh reload
die SSH-Einstellungen auf dem entferten Rechner neu laden. Von nun ab kann man sich nur noch per Public Key auf dem entferten Rechner einloggen.
Den gespeicherten Schlüssel im Verzeichnis .ssh sollte man in die Sicherung mit einbeziehen.
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Dienstag, 19. Mai 2009
Shell: Mülleimer leeren
Wenn man in der Shell den Mülleimer leeren muss:
Bei sich selbst:
rm -rf ~/.local/share/Trash/files/*
und bei anderen Nutzern:
sudo rm -rf home/Beispieluser/.local/share/Trash/files/*
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Bei sich selbst:
rm -rf ~/.local/share/Trash/files/*
und bei anderen Nutzern:
sudo rm -rf home/Beispieluser/.local/share/Trash/files/*
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Online Speicher Dropbox ausprobiert
Nach den Meldungen zu Ubuntu One in den letzten Tagen habe ich mich entschlossen mal die Dropbox auszuprobieren. Diese bietet ebenfalls eine gute Integration in Ubuntu und 2GByte Speicher.
Ich benutze die Dropbox um z.B. große Videos für meine Freunde zum Download bereit zu stellen. Verteilt wird dann einfach ein Link auf diese Dateien. Private Dateien wie Backups stelle ich lieber nicht online.
Die Installation gestaltet sich recht einfach, da es ein Repository für Ubuntu gibt. Bei der Installation wird ein Dropbox-Verzeichnis angelegt. In dieses müssen Dateien, die hochgeladen werden sollen, hineinkopiert werden (siehe Bild Oben).
Das Hochladen erfolgt dann automatisch. Der aktuelle Status kann mit am Dropbox-Symbol im Panel abgelesen werden. Ebenso werden die Dateien im Dropbox-Verzeichnis markiert.
Wenn eine Datei vollständig hochgeladen ist, steht im Kontextmenü (rechte Maustaste) ein neuer Menüpunkt Dropbox zur Verfügung. Dort kann man sich verschiedene Revisionen anschauen und einen Web-Link auf die im Public-Verzeichnis gespeicherte Datei erhalten.
Leider führt der Weblink gleich zur Anzeige der Datei. Wenn man die Datei herunterladen möchte, kann man ?dl an das Ende des Links anhängen. Daraufhin wird man gefragt, ob die Datei geöffnet oder gespeichert werden soll.
Weiter Möglichkeiten bietet das Webfrontent.

Eine hervorragende Installationsanleitung befindet sich hier im Wiki von Ubuntuusers.
Mehr lesen von "Online Speicher Dropbox ausprobiert"!
Ich benutze die Dropbox um z.B. große Videos für meine Freunde zum Download bereit zu stellen. Verteilt wird dann einfach ein Link auf diese Dateien. Private Dateien wie Backups stelle ich lieber nicht online.
Die Installation gestaltet sich recht einfach, da es ein Repository für Ubuntu gibt. Bei der Installation wird ein Dropbox-Verzeichnis angelegt. In dieses müssen Dateien, die hochgeladen werden sollen, hineinkopiert werden (siehe Bild Oben).
Das Hochladen erfolgt dann automatisch. Der aktuelle Status kann mit am Dropbox-Symbol im Panel abgelesen werden. Ebenso werden die Dateien im Dropbox-Verzeichnis markiert.
Wenn eine Datei vollständig hochgeladen ist, steht im Kontextmenü (rechte Maustaste) ein neuer Menüpunkt Dropbox zur Verfügung. Dort kann man sich verschiedene Revisionen anschauen und einen Web-Link auf die im Public-Verzeichnis gespeicherte Datei erhalten.
Leider führt der Weblink gleich zur Anzeige der Datei. Wenn man die Datei herunterladen möchte, kann man ?dl an das Ende des Links anhängen. Daraufhin wird man gefragt, ob die Datei geöffnet oder gespeichert werden soll.
Weiter Möglichkeiten bietet das Webfrontent.

Eine hervorragende Installationsanleitung befindet sich hier im Wiki von Ubuntuusers.
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Ubuntu One gestartet
Der Cloud Computing Dienst Ubuntu One von Cannonial, der Firma hinter Ubuntu ist als Beta gestartet. Er bietet ähnlich wie Dropbox 2GByte kostenlosen Online Speicher und eine nahtlose Integration in den Nautilus Dateibrowser.
Voraussetzung sind ein User bei Launchpad, Ubuntu Jaunty 9.04 und eine Einladung. Diese gibt es hier. Wer mehr Speicher benötigt, soll später für 10$ 10GByte erhalten.
Alternativen sind das für die meisten Plattformen erhältliche Dropbox oder nur unter Windows LiveDrive.
Weitere Informationen hier.
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Ubuntu
Donnerstag, 7. Mai 2009
Synchronisieren mit Unison - Dateien oder Verzeichnisse auslassen
Vor kurzen habe ich zu Unison zwei Artikel veröffentlicht:
Netbooks und Notebooks synchronisieren mit Unison
Mehr als ein Verzeichnis mit Unison abgleichen
Soll ein bestimmtes Verzeichnis synchronisiert werden, aber bestimmte enthaltene Dateien oder Verzeichnisse nicht, können diese ebenfalls angeben werden.
Dazu ändere ich die Konfigurationsdatei "/home/steffen/.unison/default.prf" in:
# Unison preferences file
root = /home/steffen
root = ssh://steffen@192.168.178.25//home/steffen
path = Dokumente
path = .tomboy
ignore = Path Dokumente/NichtSynchronisieren.doc
Wichtig ist, dass das P von Path groß geschrieben ist.
Es werden die Verzeichnisse /home/steffen/Dokumente und /home/steffen/.tomboy synchronisiert. Die Datei /home/steffen/Dokumente/NichtSynchronisieren.doc wird dabei ausgelassen.
Neben der Angabe von Verzeichnissen und Dateien können noch Muster (Pattern) für das Synchrnisiern und Auslassen benutzt werden. Weitergehende Informationen befindenden sich dazu in der Dokumentation.
Nach dem Speichern und Neustarten von Unison steht das geänderte Profil in der grafischen Oberfläche zur Verfügung.
Mehr lesen von "Synchronisieren mit Unison - Dateien oder Verzeichnisse auslassen"!
Netbooks und Notebooks synchronisieren mit Unison
Mehr als ein Verzeichnis mit Unison abgleichen
Soll ein bestimmtes Verzeichnis synchronisiert werden, aber bestimmte enthaltene Dateien oder Verzeichnisse nicht, können diese ebenfalls angeben werden.
Dazu ändere ich die Konfigurationsdatei "/home/steffen/.unison/default.prf" in:
# Unison preferences file
root = /home/steffen
root = ssh://steffen@192.168.178.25//home/steffen
path = Dokumente
path = .tomboy
ignore = Path Dokumente/NichtSynchronisieren.doc
Wichtig ist, dass das P von Path groß geschrieben ist.
Es werden die Verzeichnisse /home/steffen/Dokumente und /home/steffen/.tomboy synchronisiert. Die Datei /home/steffen/Dokumente/NichtSynchronisieren.doc wird dabei ausgelassen.
Neben der Angabe von Verzeichnissen und Dateien können noch Muster (Pattern) für das Synchrnisiern und Auslassen benutzt werden. Weitergehende Informationen befindenden sich dazu in der Dokumentation.
Nach dem Speichern und Neustarten von Unison steht das geänderte Profil in der grafischen Oberfläche zur Verfügung.
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Sonntag, 3. Mai 2009
Ubuntu Netbook Remix - Maximus konfigurieren
Maximus ermöglicht die automatische Maximierung von Anwendungsfenstern im Ubuntu Netbook Remix. Damit wird der vorhandene Platz eines Netbooks optimal ausgenutzt. Allerdings kann das auch stören, wie beispielsweise beim Terminal. Dieses soll im Normalfall nicht maximiert werden.
Dieser Artikel zeigt, wie Maximus konfiguriert wird, um nicht alle Fenster automatisch zu maximieren.
Die Konfiguration geschieht im Konfigurationseditor von Gnome. Dazu mit der Tastenkombination Alt+F2 den Dialog "Anwendung ausführen" öffnen und "gconf-editor" eingeben.
Anschließend den Eintrag "maximus" suchen und dann mit der rechten Maustaste auf "exclude_class" klicken und den Schlüssel bearbeiten. Nun die gewünschten Programme hinzufügen, beispielsweise "gnome-terminal". Das Terminal wird nun nicht mehr maximiert. Die Einstellungen gelten sofort, es muss nicht neu gestartet werden.
In den weiteren Optionen kann eingestellt werden, ob generell maximiert wird bzw. ob Fensterdekorationen angezeigt werden. Das ist beispielsweise die Titelleiste.
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Dieser Artikel zeigt, wie Maximus konfiguriert wird, um nicht alle Fenster automatisch zu maximieren.
Die Konfiguration geschieht im Konfigurationseditor von Gnome. Dazu mit der Tastenkombination Alt+F2 den Dialog "Anwendung ausführen" öffnen und "gconf-editor" eingeben.
Anschließend den Eintrag "maximus" suchen und dann mit der rechten Maustaste auf "exclude_class" klicken und den Schlüssel bearbeiten. Nun die gewünschten Programme hinzufügen, beispielsweise "gnome-terminal". Das Terminal wird nun nicht mehr maximiert. Die Einstellungen gelten sofort, es muss nicht neu gestartet werden.
In den weiteren Optionen kann eingestellt werden, ob generell maximiert wird bzw. ob Fensterdekorationen angezeigt werden. Das ist beispielsweise die Titelleiste.
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Freitag, 1. Mai 2009
Mehr als ein Verzeichnis mit Unison abgleichen
In meinem letzten Artikel "Netbooks und Notebooks synchronisieren mit Unison" habe ich gezeigt, wie Unison Verzeichnisse zwischen zwei Rechnern synchronisieren kann. Jetzt gehe ich darauf ein, wie mehr als ein Verzeichnis synchronisiert wird.
Profildateien
Unison speichert alle Einstellungen zur Synchronisierung in Profildateien. Diese können erweitert werden. Das Standardprofil befindet sich in der Datei "/home/steffen/.unison/default.prf".
Es können neben dem Standardprofil noch weitere Profile angelegt werden. Diese haben die Dateiendung ".prf" und der Dateiname ist der Profilname.
Änderung des Standardprofiles
Als erstes bearbeite ich mit einem Text-Editor folgende Datei "/home/steffen/.unison/default.prf". Die versteckten Verzeichnisse können im Dateimanager mit Strg+H angezeigt werden.
Die Datei hat seit dem letzten Artikel folgenden Inhalt:
# Unison preferences file
root = /home/steffen/dokumente
root = ssh://192.168.178.25//home/steffen/dokumente
Es sollen nun zusätzlich die Tomboy Notizen, die im Verzeichnis .tomboy liegen synchronisiert werden. Dazu ändere ich die Konfigurationsdatei in:
# Unison preferences file
root = /home/steffen
root = ssh://steffen@192.168.178.25//home/steffen
path = Dokumente
path = .tomboy
Im Unterschied zu vorher gebe ich ein Root-Verzeichnis an. Jedes Verzeichnis oder jede Datei welche synchronisiert werden soll, wird mit dem zusätzlichen Schlüsselwort path angegeben.
Die path-Angabe bezieht sich relativ zum in root angegebenenen Verzeichnis. Nur die in path angegebenen Verzeichnisse bzw. Dateien werden nun synchronisiert.
Nach dem Speichern und Neustarten von Unison steht das geänderte Profil in der grafischen Oberfläche zur Verfügung.
Mehr lesen von "Mehr als ein Verzeichnis mit Unison abgleichen"!
Profildateien
Unison speichert alle Einstellungen zur Synchronisierung in Profildateien. Diese können erweitert werden. Das Standardprofil befindet sich in der Datei "/home/steffen/.unison/default.prf".
Es können neben dem Standardprofil noch weitere Profile angelegt werden. Diese haben die Dateiendung ".prf" und der Dateiname ist der Profilname.
Änderung des Standardprofiles
Als erstes bearbeite ich mit einem Text-Editor folgende Datei "/home/steffen/.unison/default.prf". Die versteckten Verzeichnisse können im Dateimanager mit Strg+H angezeigt werden.
Die Datei hat seit dem letzten Artikel folgenden Inhalt:
# Unison preferences file
root = /home/steffen/dokumente
root = ssh://192.168.178.25//home/steffen/dokumente
Es sollen nun zusätzlich die Tomboy Notizen, die im Verzeichnis .tomboy liegen synchronisiert werden. Dazu ändere ich die Konfigurationsdatei in:
# Unison preferences file
root = /home/steffen
root = ssh://steffen@192.168.178.25//home/steffen
path = Dokumente
path = .tomboy
Im Unterschied zu vorher gebe ich ein Root-Verzeichnis an. Jedes Verzeichnis oder jede Datei welche synchronisiert werden soll, wird mit dem zusätzlichen Schlüsselwort path angegeben.
Die path-Angabe bezieht sich relativ zum in root angegebenenen Verzeichnis. Nur die in path angegebenen Verzeichnisse bzw. Dateien werden nun synchronisiert.
Nach dem Speichern und Neustarten von Unison steht das geänderte Profil in der grafischen Oberfläche zur Verfügung.
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