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Dienstag, 25. Mai 2010

Skype ist nun im Ubuntu-Parter-Repositories

Einfach in den Softwarequellen das Partnerrepository freischalten. Nun kann Skype installiert werden.

Zum einen ist das ein großer Sicherheistvorteil, da das Paket nicht mehr über eine unsichere Verbindung heruntergeladen wird. Zum anderen ist dies ein weiterer Schritt in einen Open-Source-Client.
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Dienstag, 18. Mai 2010

Empathy and the MSN Chat in Lucid

Every chat worked in Empathy but not MSN (hotmail). This is not fatal because I'v got an Yahoo account and in this cooperates with MSN. Anyway after a while I got annoyed and searched for a solution. Finally I found one.

But to fix the problem you have to remove the telepathy-butterfly libary in Synaptics. This is not up-to date. Then restart and delete the old MSN account. Then add a new MSN account which now uses telepathy-haze automatically. Connect and it works.

I'm not sure if you need pidgin installed.
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Montag, 2. November 2009

Skype für Linux wird wenigstes teilweise Open Source

Wie hier auf dem offiziellen Blog von Skype berichtet, wird Skype für Linux in Zukunft Open Source sein.

Es wird kein genauer Veröffentlichungstermin genannt. Allerdings verstreicht nach meinen Erfahrungen mit Skype für Linux immer ein längerer Zeitraum nach Ankündigungen. Ebenso dürfte die API zur Übertragung und Verschlüsselung der Informationen weiterhin Closed Source bleiben.

Hintergrund dieser Entscheidung liegt anscheinend an dem mangelnden Willen weiterhin Linux zu unterstützen.
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Samstag, 31. Oktober 2009

Idicator Icon für Empathy in Karmic

Seit Karmic zeigt Empathy Benachrichtigungen nur noch im Benachrichtigunsdienst von Ubuntu an. Das ist der kleine Brief im oberen Panel.


Das ist insofern praktisch, da es ein Idicator Icon für für mehrere Dienste ist, wie beispielsweise Evolution und Gwibber. Es spart Platz und sorgt für ein einheitliches Design.

Wer das alte Verhalten bevorzugt, also ein eigenes Icon für Empathy im Panel, kann dies in Empathy einstellen. Und zwar muss in den Einstellungen "Benachrichtigungen verwenden" disabled werden.


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Helligkeitsverstellung in Ubuntu Karmic beim Samsung NC10

Seit Ubuntu Karmic funktioniert bei mir die manuelle Helligkeitsverstellung per FN-Taste oder Panel-Applet nicht mehr. Hinweis gibt dazu auch dieser Bugreport.

Am einfachsten behebt man diesen Bug evtl. durch ein Bios-Update auf die aktuelle Version. Bei meinem NC10 ist das 11CA. Anschließend muss noch im Bios die automatische Helligkeitsverstellung "Brightness Mode Control" auf "User Control" gestellt werden.
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Freitag, 30. Oktober 2009

Ubuntu Karmic: Eingabe ostasiatischer Zeichen mit IBus dem Nachfolger von SCIM

Zu meiner Überraschung wurde in Ubuntu Karmic SCIM durch IBus abgelöst. IBus dient zur Eingabe von ostasiatischen Zeichen, also Hangul, chinesischer Zeichen, usw.

IBus soll sich durch höhere Stabilität als SCIM auszeichnen, und im Fehlerfall nicht mehr den gesamten X-Server zum Absturz bringen.

IBus befindet sich im Menü System/Einstellungen/IBus-Einstellungen und ist standardmäßig installiert. Es erfolgt nach dem Start der Hinweis, dass bei Problemen folgendes in die Datei $HOME/.bashrc eingefügt werden muss:

export GTK_IM_MODULE=ibus
export XMODIFIERS=@im=ibus
export QT_IM_MODULE=ibus

Nach dem Start müssen in den Einstellungen/Eingabemethode noch die Schriften hinzugefügt werden.


Die Bedienung erfolgt mit STRG+Space zum Ein- und Ausschalten und ALT+linke Shift-Taste zum Wechseln der Schrift.

Offene Punkte:
  • IBus startet wenigstens bei mir nicht automatisch
  • Schriften sollten wie bei SCIM abhängig von der gewählten Sprachunterstützung automatisch installiert sein
  • Funktioniert bei mir noch nicht mit QT-Anwendungen, trotz Installation des entsprechenden Pakets
Fazit: Man hätte vielleicht noch eine Ubuntu-Version warten sollen, bevor man IBus zum Standard erhebt.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

OpenOffice.org 3.2 Beta in Ubuntu Karmic installieren

OpenOffice.org 3.2 Beta steht zum Download bereit. Es handelt sich dabei um eine Testversion, die wirklich nur zum Testen installiert werden sollte. Ich habe aber Hoffnung, dass sich die Bugs in Grenzen halten, da es sich nur um ein Minor-Release handelt.
Ich benötige eine spezielle Funktion für MS Word-Dokumente, die Version 3.1.1 noch nicht bietet, die Möglichkeit diese zu schützen.

Als erstes habe ich OOO3.2 von den offiziellen Downloadseiten heruntergeladen und dann in ein Verzeichnis entpackt. Dort gibt es eine Debian-Paketversion. Deutsche Sprachpakete sind ebenso erhältlich.

Nun gibt es in dem entpackten Verzeichnis eine update-Datei, leider funktioniert es aus irgendeinem Grund bei mir nicht.

Also habe ich die enthaltenen Debs in ein Verzeichnis ~/Software verschoben. Dann nach der Anleitung auf Ubuntuusers.de mit diesem Befehl eine Softwarequelle angelegt:

sudo dpkg-scanpackages ./ /dev/null | gzip > Packages.gz

Diese dann in den Softwarequellen eingetragen:

deb file:/home/steffen/Software ./

Und anschließend die Pakete mit Synaptics installiert.

Da OOO3.2 Beta neben einer normalen OOO Installation existieren kann, ist es nicht notwendig diese zu deinstallieren. Allerdings wird auch kein Starter angelegt. Diesen muss man selber anlegen und zwar zu "/opt/ooo-dev3/program/soffice".

Alle Updates für manuell installierte Programme können in die Paketquelle ~/Software kopiert werden. Von nun an wird sie die Aktualisierungsverwaltung beachten.
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Nur Änderungen von ISO-Dateien mit Zsync herunterladen

Zsync ist ein Download-Tool, das nur Änderungen einer ISO-Datei herunterläd.

Dazu müssen die bereits heruntergeladene Version und die Version auf den Downloadservern den gleichen Namen besitzen. Dann nur noch zsync aus den Quellen installieren.

sudo apt-get install zsync

Der Download wird mit folgendem Befehl gestartet:

zsync "http-Link zur ISO".zsync

Eine Videoanleitung gibt es hier im Linuxjournal.
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Juhu! Ubuntu Karmic 9.10 ist da!

Bitte benutzt zum Herunterladen Torrent! Und lasst den Torrent-Client auch noch ein bisschen länger an, das spart Ubuntu Geld und Bandbreite.

Rechtzeitig zum Release gibt es auch noch einen Testbericht von Heise.de.



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Ubuntu Karmic 9.10 Test bei Golem.de

Hier nun pünktlich zum Start von Karmic ein Test von Golem.de. Dieser fällt grundsätzlich positiv aus. Allerdings fanden die meisten Veränderungen unter der Haube statt, so dass ein Update nicht zwingend notwendig ist.

Meine Anmerkung: Ein Update auf Karmic lohnt eigentlich immer, weil viele mitgelieferte Programme ebenso aktualisiert wurden, wie beispielsweise OpenOffice.org. Gleichzeitig ist ein Update einfach durchzuführen.
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Dienstag, 27. Oktober 2009

Banshee: Automatisches Konvertieren von Mediendateien beim Kopieren auf einen portablen Medienspieler

Banshee kann die meisten Medienformate abspielen, beispielsweise OGG Vorbis, MP3, FLAC, M4P. Wenn man beispielsweise Podcasts abonniert hat, so werden diese oft im OGG oder M4P Format ausgeliefert. Der Grund ist einfach, diese Formate  verbrauchen weniger Platz und Bandbreite als MP3. Das ist auch kein Problem, werden diese Dateien klaglos abgespielt. Ggf. muss noch der richtige Codec installiert werden.

Was macht man allerdings, wenn der portable Player nur MP3 aber kein FLAC, M4P oder OGG unterstützt? Nun gut, man könnte manuell encoden, zumindest unter Windows werden ja entsprechende Programme mit dem Player geliefert.

Banshee kann das aber besser, es erkennt automatisch den eingesteckten Medienplayer, die unterstützten Formate und kann diesen automatisch oder manuell verwalten.


Beim automatischem Verwalten wird die komplette Medienbibliothek abgeglichen, beim manuellen muss man selber Medien oder Podcasts per Drag-and-Drop kopieren.

Beim Kopieren per Drag-and-Drop auf den Medienplayer wird netterweise automatisch konvertiert.


Welches Format benutzt werden soll, kann in den Eigenschaften des Medienplayers (rechte Maustaste) eingestellt werden.


Wenn der portable Player nicht richtig erkannt wird, kann in dessen Root-Verzeichnis die Datei .is_audio_player anlegen. Diese kann beispielsweise folgenden Inhalt haben:
audio_folders=Music/
folder_depth=2
output_formats=audio/,audio/mp3,audio/x-aac,application/ogg
Damit kann man auch USB-Sticks oder MMC/SD-Karten (beispielsweise für Autoradios) synchronisieren. Falls trotz korrekter Einstellungen ein Format nicht zur Verfügung steht, sollte man überprüfen, ob die Codecs korrekt installiert sind. Das kann im mit Terminal mit folgenden Befehl für MP3 geschehen:
gst-inspect lame
Falls keine Ausgabe erscheint, noch installieren:
sudo apt-get install lame gstreamer0.10-plugins-ugly gstreamer0.10-plugins-ugly-multiverse
Voraussetzung ist natürlich, dass man im Besitz der Lizenzen ist. 
Weitere Informationen zu Banshee und Ubuntu finden sich hier:
 http://wiki.ubuntuusers.de/Banshee

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Kopieren der persönlichen Daten von Jaunty nach Karmic bei einer Neuinstallation

Von allen persönlichen Daten sollte vor einer Neuinstallation ein Backup angefertig werden! Ich benutze dazu das zuverlässige rdiff-backup. Dieses erstellt einen Spiegel, von dem man bequem Dateien restoren kann.

Ansonsten kann man bequem die wichtigsten Dateien auf eine externe Platte kopieren. Bitte zusätzlich zum Backup! Welche Verzeichnisse sollte man also kopieren? Ich habe eine kleine Zusammenstellung der für mich wichtigsten gemacht.

Nach einer Neuinstallation benötigt man offensichtlich die alten Ordner Dokumente, Bilder, Videos, usw. aus dem Homeverzeichnis um den alten Stand wiederherzustellen. Andere Applikationen haben ihre Daten in weiteren Verzeichnissen im persönlichen Ordner. Die mit einem Punkt beginnenden Verzeichnisse sind versteckt und anzeigbar mit STRG + h.

Banshee
.config/banshee-1
.gconf/apps/banshee-1

Cairo-Dock
.config/cairo-dock

Gwibber
.gconf/apps/gwibber

Empathy
.local/share/Empathy
.gconf/apps/empathy

Evolution
.evolution
.gconf/apps/evolution
 
Firefox
.mozilla

F-Spot
.config/f-spot

Skype
.Skype

SSH-Keys (Keys für SSH-Zugriff)

.ssh

GPG-Keys (E-Mail-Keys...)

.gpg

Thunderbird
.mozilla-thunderbird

Tomboy Notizen
.local/share/tomboy
.config/tomboy
.tomboy

Pidgin
.purple
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Update auf Ubuntu Karmic 9.10

Das Wichtigste zuerst

Auf alle Fälle sollte vor allen Aktionen ein Backup zumindest der wichtigen Daten auf einem externen Datenträger erfolgen. Windows Nutzer sollten überprüfen, ob sie einen Datenträger für die Recovery besitzen. Manchmal muss dieser erst auf DVD gebrannt werden.

Von Jaunty

Am Donnerstag soll die finale Version von Karmic auf den Servern von Canonical bereit stehen. Dann wird die Aktualisierungsverwaltung das Update automatisch anbieten. Bei wem das nicht der Fall ist, sollte in den Einstellungen der Software-Paketquellen "Übliche Freigaben" und nicht "Nur Freigaben mit Langzeitunterstützung" eingestellt sind.


Wer nicht bis auf den offiziellen Release warten möchte, kann im Terminal folgendes Kommando eingeben:

sudo update-manager -d

Bei einem Update wird nicht die Systempartition neu formatiert. Das neue Standardformat ext4 steht also nicht zur Verfügung. Wer also von ext3 auf ext4 wechseln möchte, muss das System neu aufsetzten.

Von anderem Linux/von Windows

Einfach von der Seite www.ubuntu.com das Live-CD-Image herunterladen, auf CD brennen oder unetbootin benutzen um es auf einen USB-Stick zu packen und dann erst mal ausprobieren wie Karmic auf dem Rechner läuft. Bei Gefallen kann dann direkt aus dem Live-Desktop heraus installiert werden.

Ubuntu installiert den Grub-Boot-Manager, in dem die weiteren auf dem Rechner vorhanden Betriebssysteme auswählbar sind. Ubuntu installiert sich standardmäßig neben anderen Betriebssystemen, so dass ein Ausprobieren möglich ist.

Upgrade von 32 bit auf 64 bit

Bei einem Wechsel von der 32 bit auf die 64 bit Version muss leider das System neu aufgesetzt werden, also mit Alternate- oder Live-CD neu installiert werden.
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Samstag, 5. September 2009

OpenOffice 3.1.1 nun im PPA-Repository für Jaunty verfügbar.

Die neue Version 3.1.1 von Open Office, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, ist nun im Launchpad PPA-Repository Openoffice-pkgs verfügbar.

Alle Nutzer, die bereits die Version 3.1 aus diesem Repository beziehen, erhalten die Aktualisierung per Aktualisierungsverwaltung automatisch. Alle anderen folgen bitte dieser Anleitung zur Installation von OpenOffice 3.1.
Mehr lesen von "OpenOffice 3.1.1 nun im PPA-Repository für Jaunty verfügbar."!

Mittwoch, 2. September 2009

Externe Festplatte mit LUKS verschlüsseln

Seit einiger Zeit benutze ich die in Ubuntu 9.04 Jaunty eingebaute Verschlüsselung eCryptfs für mein persönliches Verzeichnis. Das funktioniert auch sehr zuverlässig und schnell. Bisher habe ich überhaupt keine Probleme gehabt.

Nun möchte ich auch meine Backups auf einer externen Festplatte verschlüsselt speichern. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, u.A.:
  • das plattformübergreifende Truecrypt
  • das linuxbasierende Luks
Da ich nicht vorhabe Windows einzusetzen, benutze ich Luks. Außerdem ist Luks hervorragend in den Dateimanager Nautilus integriert.

Schlau gemacht habe ich mich mit diesem Artikel von Ubuntuusers.de, allerdings sind dann noch einige Fragen bei mir offen geblieben, deshalb hier eine maßgeschneiderte Anleitung. Weitergehende Information sind über den angegebenen Link verfügbar.

Als erstes ist festzustellen, wie die externe Festplatte heißt. Also einstecken und im Terminal eingeben:

sudo fdisk -l

Es werden alle Platten aufgelistet, meine heißt /dev/sdb1.

Achtung!
Bevor man weitermacht, sollte man sich versichern, dass alle Daten auf der externen Platte und auf dem eigenem System gesichert sind. Alle Daten auf der externen Platte werden gelöscht! Bei Fehlbedienung evtl. auch alle Daten auf dem eigenem System! Wie immer kann für die Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden! Bei Unsicherheiten auf keinen Fall die beschriebenen Aktionen durchführen!

Cryptsetup installieren und in den Kernel laden:

sudo apt-get install cryptsetup
modprobe dm-crypt

Nun das verschlüsselte Gerät auf der Platte anlegen. Der Text "Platte" ist entsprechend auszutauschen. Bei mir also gegen /dev/sdb1.

sudo cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat Platte

Nach eingegebener Passphrase und erfolgt die Verschlüsselung. Diese Passphrase sollte recht lang sein, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Es ist auch möglich, die Passphrase auf einem USB-Stick zu speichern und sich die Eingabe zu sparen. Anschließend öffnen:

sudo cryptsetup luksOpen Platte luks

Der Text "Platte" muss wieder ausgetauscht werden. Bei mir also gegen /dev/sdb1. Der Name luks kann frei gewählt werden. Ich habe einfach luks stehen gelassen. Die Platte hängt jetzt im Verzeichnis: /dev/mapper/luks, muss aber noch formatiert werden. Ich habe ext4 benutzt.

sudo mkfs.ext4 /dev/mapper/luks

Und aushängen:

sudo umount /dev/mapper/luks

Ausstecken und wieder einstecken. Jetzt sollte Nautilus, der Gnome-Dateimanager nach der Passphrase fragen. Man kann sich entscheiden, ob man sie speichern möchte.


Nun muss man noch einmal zum Terminal zurück und die Benutzerrechte ändern, denn bis jetzt darf nur Root darauf schreiben. Bitte den eigenen Benutzernamen angeben.

Achtung, jetzt muss der neue Einhängepunkt angegeben werden! Diesen kann man sich in Nautilus in den Volumeneigenschaften des Datenträgers anzeigen lassen. Dazu muss mit dem Button "Computer" in die Computeranzeige gewechselt werden.

LUKS, Ubuntu, Verschlüsselung
sudo chown steffen:steffen /media/disk

Fertig!

Achtung die Platte immer korrekt aushängen!

Links
http://wiki.ubuntuusers.de/LUKS
http://wiki.ubuntuusers.de/Sicherheit

Wie immer kann für die Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden! Bei Unsicherheiten auf keinen Fall oben beschriebene Aktionen durchführen!
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Dienstag, 1. September 2009

Eingabe asiatischer Zeichen in Skype für Linux

Ubuntu bringt eine hervorragende Unterstützung zur Eingabe asiatischer (oder anderer) Zeichen mit. Dazu muss einfach in dem Dialog Sprachunterstützung ein Häckchen gesetzt und die betreffende Sprache ausgewählt werden. Dann steht im Panel SCIM zur Verfügung. Für Gnome-Programme sind nun keine weiteren Schritte erforderlich.


Will man jedoch in Skype Chinesich schreiben, so funktioniert das nicht. Das liegt daran, dass Skype QT benutzt. Es gibt aber einen Workaround, der für mich funktioniert hat. Im Web sind noch einige teils sehr alte Hinweise zu finden, leider haben diese für mich keinen Erfolg gehabt.
Workaround
Alles unten aufgeführten Befehle können auch in der grafischen Benutzeroberfläche duchgeführt werden, allerdings es ist so wie hier beschrieben eindeutiger und schneller.
Im Terminal oder Synaptic das Packet scim-bridge-client-qt4 installieren.
sudo apt-get install scim-bridge-client-qt4
Anschließend ein Script erstellen:
gedit ~/skype-start.sh
Und den folgenen Inhalt einfügen:
#!/bin/bash
# startet skype mit unterstützung von scim
QT_IM_MODULE=scim-bridge skype

Speichern und ausführbar machen.
chmod +x ~/skype-start.sh
Nun noch in den Einträgen im Hauptmenü und der Startprogramme den Befehl skype gegen ./skype-start.sh austauschen. Das geschieht in System -> Einstellungen -> Hauptmenü bzw. System -> Einstellungen -> Startprogramme.
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Sonntag, 30. August 2009

Gwibber 2.0 - Neue Version des Twitter-Clients

Microbloggingdienste wie Twitter oder Identi.ca werden immer beliebter. Um Twitter-Clients auf dem IPhone hat sich ein regelrechter Hype entwickelt. Aber auch für Linux gibt es einige gute.

Ein sehr guter in Python geschriebener Client für Gnome ist Gwibber. Dieser Client unterstützt neben Twitter noch weitere Dienste, wie Identi.ca oder Facebook. Mit Gwibber können sie Twitter-Nachrichten oder anderen Dienst folgen, neue Tweets schreiben, suchen usw. Dabei entfällt das Einloggen auf den Webseiten dieser Dienste.

Vor 2 Tagen ist im PPA for gwibber-daily die neue Version 2.0 erschienen. Augenscheinlichste Veränderung ist die Oberfläche. Sie ist nun sehr aufgeräumt und nach dem Start erscheint eine Übersicht über vorhandene Konten. Ebenso kann von hier direkt ein Konto hinzugefügt werden. Die Obfläche kann den eigenen Wünschen angepasst werden, beispielsweise können der linke Account tree oder auch die Tool bar eingeblendet werden.



Nachdem sich Gwibber mit einem Dienst verbunden hat, erscheint die Nachrichtenübersicht.



Die instabile Entwicklerversion von Gwibber 2.0 kann aus dem PPA installiert werden, in dem in Jaunty folgende Software-Quelle zugefügt wird:

deb http://ppa.launchpad.net/gwibber-daily/ppa/ubuntu jaunty main

Anschließend noch im Terminal den Key für diese Quelle laden:

sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 72D340A3

Danach Gwibber wie gewohnt über die Packetverwaltung installieren.

Achtung! Eine instabile Version kann ein Risiko für Ihr System darstellen. Die stabile Version ist im PPA for Gwibber Team verfügbar.

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Sonntag, 23. August 2009

Pidgin 2.6.1 mit Video und Voice Chat verfügbar

Der Multichat-Client Pidgin ist in der Version 2.6.1 erschienen. Zu den Verbesserungen zählen u.A. Voice und Video Support. Während in Ubuntu Jaunty Video tatsächlich funktioniert, hat bei mir Voice ähnlich wie bei Empathy nicht funktioniert.
Pidgin Yahoo Fix installieren
Pidgin 2.6.1 ist ab sofort im Pidgin-Developer-PPA verfügbar.

Eine Installationsanleitung findet sich dort oder einfacher auf der Pidgin Seite hier.
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Freitag, 14. August 2009

Neues Ubuntu Netbook Remix in Karmic ausprobiert (fast)

Nach der Meldung, dass es ein überarbeitetes NBR mit Karmic gibt, habe ich es natürlich gleich ausprobieren wollen.

Also heruntergeladen, installiert, geupdated und neu gestartet. Und dann sieht man gleich, warum eine Alpha-Version nicht zum produktiven Einsatz geeignet ist. Die NRR-Oberfläche will nicht mehr starten.

Darauf weisen auch die Releasenotes der aktuellen Alpha-Version hin. Hätte man nur lesen müssen. Das kann natürlich mit einer der nächsten Updates behoben sein, ich werde am Ball bleiben.
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Dienstag, 11. August 2009

Neues Ubuntu Netbook Remix mit Karmic 9.10

Canonical wird mit Ubuntu Karmic Koala 9.10 ein überarbeitetes Netbook-Remix veröffentlichen.

Die augenscheinlichste Änderung betrifft das Interface. Aus dem 3-spaltigem Design wird ein 2-spaltiges. Ebenso wurde das Theme überarbeitet. Durch Verzicht auf Animationen soll die Oberfläche schneller ansprechen.

Bilder und die Quelle gibt es hier.

Ich werd mir gleich mal das Pre-Release herunterladen und testen.
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