Seit Karmic zeigt Empathy Benachrichtigungen nur noch im Benachrichtigunsdienst von Ubuntu an. Das ist der kleine Brief im oberen Panel.
Das ist insofern praktisch, da es ein Idicator Icon für für mehrere Dienste ist, wie beispielsweise Evolution und Gwibber. Es spart Platz und sorgt für ein einheitliches Design.
Wer das alte Verhalten bevorzugt, also ein eigenes Icon für Empathy im Panel, kann dies in Empathy einstellen. Und zwar muss in den Einstellungen "Benachrichtigungen verwenden" disabled werden.
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Samstag, 31. Oktober 2009
Test Samsung R522 Aura T6400 Edira bei Notebookcheck.com
Ich hatte ja vor einiger Zeit einen Test meines Samsung R522 veröffentlicht, der ein großes Interesse hervorgerufen hat.
Nun hat Notebookcheck ebenso einen Test veröffentlicht, der exakt zu den selben Ergebnissen kommt. Gut gemacht Notebookcheck!
Allerdings kommt der Author zu einem guten Gesamtergebnis von 85%. Bei mir hat es nur ein befriedigend bekommen, da ich keinem Notebook ein gut oder sehr gut geben kann, das mit einem spiegelnden Display ausgeliefert wird.
Nach dem nachträglichen Ausrüsten mit einer Anti-Reflektionsfolie verdient das Notebook ein gut bis sehr gut. Mit einem größeren Touchpad hätte es auf alle Fälle ein sehr gut verdient.
Nach einem Monat Nutzung muss ich sagen, dass ich wirklich sehr zufrieden mit meinem R522 bin.
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Nun hat Notebookcheck ebenso einen Test veröffentlicht, der exakt zu den selben Ergebnissen kommt. Gut gemacht Notebookcheck!
Allerdings kommt der Author zu einem guten Gesamtergebnis von 85%. Bei mir hat es nur ein befriedigend bekommen, da ich keinem Notebook ein gut oder sehr gut geben kann, das mit einem spiegelnden Display ausgeliefert wird.
Nach dem nachträglichen Ausrüsten mit einer Anti-Reflektionsfolie verdient das Notebook ein gut bis sehr gut. Mit einem größeren Touchpad hätte es auf alle Fälle ein sehr gut verdient.
Nach einem Monat Nutzung muss ich sagen, dass ich wirklich sehr zufrieden mit meinem R522 bin.
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Mein Netbook: Ubuntu Netbook-Remix durch Cairo-Dock ersetzt
Aufgrund meiner zeitlichen Auslastung gibt es leider vorerst keinen neuen Artikel zum Ubuntu Netbook-Remix. So weit ich weis, hat sich auch nur das Theme geändert und es sind Animationen beim Öffnen von Programmen wegefallen.
Auf meinem Netbook verwende ich derzeit die "normale" Desktop Version von Karmic. Dabei habe ich das untere Panel entfernt, im obenen eine Fensterliste eingefügt sowie das Menü durch das Hauptmenü ersetzt. Als Programstarter verwende ich nun Cairo-Dock in der OpenGL Version. Allerdings ist die Prozessorauslastung etwas höher. Panel und Cairo-Dock verstecken sich automatisch.
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Auf meinem Netbook verwende ich derzeit die "normale" Desktop Version von Karmic. Dabei habe ich das untere Panel entfernt, im obenen eine Fensterliste eingefügt sowie das Menü durch das Hauptmenü ersetzt. Als Programstarter verwende ich nun Cairo-Dock in der OpenGL Version. Allerdings ist die Prozessorauslastung etwas höher. Panel und Cairo-Dock verstecken sich automatisch.
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Helligkeitsverstellung in Ubuntu Karmic beim Samsung NC10
Seit Ubuntu Karmic funktioniert bei mir die manuelle Helligkeitsverstellung per FN-Taste oder Panel-Applet nicht mehr. Hinweis gibt dazu auch dieser Bugreport.
Am einfachsten behebt man diesen Bug evtl. durch ein Bios-Update auf die aktuelle Version. Bei meinem NC10 ist das 11CA. Anschließend muss noch im Bios die automatische Helligkeitsverstellung "Brightness Mode Control" auf "User Control" gestellt werden.
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Am einfachsten behebt man diesen Bug evtl. durch ein Bios-Update auf die aktuelle Version. Bei meinem NC10 ist das 11CA. Anschließend muss noch im Bios die automatische Helligkeitsverstellung "Brightness Mode Control" auf "User Control" gestellt werden.
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Ubuntu
Freitag, 30. Oktober 2009
Ubuntu Karmic: Eingabe ostasiatischer Zeichen mit IBus dem Nachfolger von SCIM
Zu meiner Überraschung wurde in Ubuntu Karmic SCIM durch IBus abgelöst. IBus dient zur Eingabe von ostasiatischen Zeichen, also Hangul, chinesischer Zeichen, usw.
IBus soll sich durch höhere Stabilität als SCIM auszeichnen, und im Fehlerfall nicht mehr den gesamten X-Server zum Absturz bringen.
IBus befindet sich im Menü System/Einstellungen/IBus-Einstellungen und ist standardmäßig installiert. Es erfolgt nach dem Start der Hinweis, dass bei Problemen folgendes in die Datei $HOME/.bashrc eingefügt werden muss:
export GTK_IM_MODULE=ibus
export XMODIFIERS=@im=ibus
export QT_IM_MODULE=ibus
Nach dem Start müssen in den Einstellungen/Eingabemethode noch die Schriften hinzugefügt werden.
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IBus soll sich durch höhere Stabilität als SCIM auszeichnen, und im Fehlerfall nicht mehr den gesamten X-Server zum Absturz bringen.
IBus befindet sich im Menü System/Einstellungen/IBus-Einstellungen und ist standardmäßig installiert. Es erfolgt nach dem Start der Hinweis, dass bei Problemen folgendes in die Datei $HOME/.bashrc eingefügt werden muss:
export GTK_IM_MODULE=ibus
export XMODIFIERS=@im=ibus
export QT_IM_MODULE=ibus
Nach dem Start müssen in den Einstellungen/Eingabemethode noch die Schriften hinzugefügt werden.
Die Bedienung erfolgt mit STRG+Space zum Ein- und Ausschalten und ALT+linke Shift-Taste zum Wechseln der Schrift.
Offene Punkte:
- IBus startet wenigstens bei mir nicht automatisch
- Schriften sollten wie bei SCIM abhängig von der gewählten Sprachunterstützung automatisch installiert sein
- Funktioniert bei mir noch nicht mit QT-Anwendungen, trotz Installation des entsprechenden Pakets
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Ubuntu
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Sinnvolle Sicherheitstipps von Google für GMail
Hier sind ein paar sinnvolle Sicherheitstipps von Google nicht nur für GMail.
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OpenOffice.org 3.2 Beta in Ubuntu Karmic installieren
OpenOffice.org 3.2 Beta steht zum Download bereit. Es handelt sich dabei um eine Testversion, die wirklich nur zum Testen installiert werden sollte. Ich habe aber Hoffnung, dass sich die Bugs in Grenzen halten, da es sich nur um ein Minor-Release handelt.
Ich benötige eine spezielle Funktion für MS Word-Dokumente, die Version 3.1.1 noch nicht bietet, die Möglichkeit diese zu schützen.
Als erstes habe ich OOO3.2 von den offiziellen Downloadseiten heruntergeladen und dann in ein Verzeichnis entpackt. Dort gibt es eine Debian-Paketversion. Deutsche Sprachpakete sind ebenso erhältlich.
Nun gibt es in dem entpackten Verzeichnis eine update-Datei, leider funktioniert es aus irgendeinem Grund bei mir nicht.
Also habe ich die enthaltenen Debs in ein Verzeichnis ~/Software verschoben. Dann nach der Anleitung auf Ubuntuusers.de mit diesem Befehl eine Softwarequelle angelegt:
sudo dpkg-scanpackages ./ /dev/null | gzip > Packages.gz
Diese dann in den Softwarequellen eingetragen:
deb file:/home/steffen/Software ./
Und anschließend die Pakete mit Synaptics installiert.
Da OOO3.2 Beta neben einer normalen OOO Installation existieren kann, ist es nicht notwendig diese zu deinstallieren. Allerdings wird auch kein Starter angelegt. Diesen muss man selber anlegen und zwar zu "/opt/ooo-dev3/program/soffice".
Alle Updates für manuell installierte Programme können in die Paketquelle ~/Software kopiert werden. Von nun an wird sie die Aktualisierungsverwaltung beachten.
Mehr lesen von "OpenOffice.org 3.2 Beta in Ubuntu Karmic installieren"!
Ich benötige eine spezielle Funktion für MS Word-Dokumente, die Version 3.1.1 noch nicht bietet, die Möglichkeit diese zu schützen.
Als erstes habe ich OOO3.2 von den offiziellen Downloadseiten heruntergeladen und dann in ein Verzeichnis entpackt. Dort gibt es eine Debian-Paketversion. Deutsche Sprachpakete sind ebenso erhältlich.
Nun gibt es in dem entpackten Verzeichnis eine update-Datei, leider funktioniert es aus irgendeinem Grund bei mir nicht.
Also habe ich die enthaltenen Debs in ein Verzeichnis ~/Software verschoben. Dann nach der Anleitung auf Ubuntuusers.de mit diesem Befehl eine Softwarequelle angelegt:
sudo dpkg-scanpackages ./ /dev/null | gzip > Packages.gz
Diese dann in den Softwarequellen eingetragen:
deb file:/home/
Und anschließend die Pakete mit Synaptics installiert.
Da OOO3.2 Beta neben einer normalen OOO Installation existieren kann, ist es nicht notwendig diese zu deinstallieren. Allerdings wird auch kein Starter angelegt. Diesen muss man selber anlegen und zwar zu "/opt/ooo-dev3/program/soffice".
Alle Updates für manuell installierte Programme können in die Paketquelle ~/Software kopiert werden. Von nun an wird sie die Aktualisierungsverwaltung beachten.
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Ubuntu
Nur Änderungen von ISO-Dateien mit Zsync herunterladen
Zsync ist ein Download-Tool, das nur Änderungen einer ISO-Datei herunterläd.
Dazu müssen die bereits heruntergeladene Version und die Version auf den Downloadservern den gleichen Namen besitzen. Dann nur noch zsync aus den Quellen installieren.
sudo apt-get install zsync
Der Download wird mit folgendem Befehl gestartet:
zsync"http-Link zur ISO".zsync
Eine Videoanleitung gibt es hier im Linuxjournal.
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Dazu müssen die bereits heruntergeladene Version und die Version auf den Downloadservern den gleichen Namen besitzen. Dann nur noch zsync aus den Quellen installieren.
sudo apt-get install zsync
Der Download wird mit folgendem Befehl gestartet:
zsync
Eine Videoanleitung gibt es hier im Linuxjournal.
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Ubuntu
Juhu! Ubuntu Karmic 9.10 ist da!
Bitte benutzt zum Herunterladen Torrent! Und lasst den Torrent-Client auch noch ein bisschen länger an, das spart Ubuntu Geld und Bandbreite.
Rechtzeitig zum Release gibt es auch noch einen Testbericht von Heise.de.
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Rechtzeitig zum Release gibt es auch noch einen Testbericht von Heise.de.
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Ubuntu
Ubuntu Karmic 9.10 Test bei Golem.de
Hier nun pünktlich zum Start von Karmic ein Test von Golem.de. Dieser fällt grundsätzlich positiv aus. Allerdings fanden die meisten Veränderungen unter der Haube statt, so dass ein Update nicht zwingend notwendig ist.
Meine Anmerkung: Ein Update auf Karmic lohnt eigentlich immer, weil viele mitgelieferte Programme ebenso aktualisiert wurden, wie beispielsweise OpenOffice.org. Gleichzeitig ist ein Update einfach durchzuführen.
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Meine Anmerkung: Ein Update auf Karmic lohnt eigentlich immer, weil viele mitgelieferte Programme ebenso aktualisiert wurden, wie beispielsweise OpenOffice.org. Gleichzeitig ist ein Update einfach durchzuführen.
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Ubuntu
Erster Test des Motorola Droid mit Android 2.0
Bisher war man ja von Motorola nur merkwürdig aussehende Telefone in komischen Farben wie Neongrün gewöhnt.
Nun kommt ein tolles Phone im 80er Stil. Einen ersten Test dazu gibt es bei Gizmo zu lesen.
Mehr lesen von "Erster Test des Motorola Droid mit Android 2.0"!
Nun kommt ein tolles Phone im 80er Stil. Einen ersten Test dazu gibt es bei Gizmo zu lesen.
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Dienstag, 27. Oktober 2009
Banshee: Automatisches Konvertieren von Mediendateien beim Kopieren auf einen portablen Medienspieler
Banshee kann die meisten Medienformate abspielen, beispielsweise OGG Vorbis, MP3, FLAC, M4P. Wenn man beispielsweise Podcasts abonniert hat, so werden diese oft im OGG oder M4P Format ausgeliefert. Der Grund ist einfach, diese Formate verbrauchen weniger Platz und Bandbreite als MP3. Das ist auch kein Problem, werden diese Dateien klaglos abgespielt. Ggf. muss noch der richtige Codec installiert werden.
Was macht man allerdings, wenn der portable Player nur MP3 aber kein FLAC, M4P oder OGG unterstützt? Nun gut, man könnte manuell encoden, zumindest unter Windows werden ja entsprechende Programme mit dem Player geliefert.
Banshee kann das aber besser, es erkennt automatisch den eingesteckten Medienplayer, die unterstützten Formate und kann diesen automatisch oder manuell verwalten.
Beim automatischem Verwalten wird die komplette Medienbibliothek abgeglichen, beim manuellen muss man selber Medien oder Podcasts per Drag-and-Drop kopieren.
Beim Kopieren per Drag-and-Drop auf den Medienplayer wird netterweise automatisch konvertiert.
Welches Format benutzt werden soll, kann in den Eigenschaften des Medienplayers (rechte Maustaste) eingestellt werden.
Wenn der portable Player nicht richtig erkannt wird, kann in dessen Root-Verzeichnis die Datei .is_audio_player anlegen. Diese kann beispielsweise folgenden Inhalt haben:
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Was macht man allerdings, wenn der portable Player nur MP3 aber kein FLAC, M4P oder OGG unterstützt? Nun gut, man könnte manuell encoden, zumindest unter Windows werden ja entsprechende Programme mit dem Player geliefert.
Banshee kann das aber besser, es erkennt automatisch den eingesteckten Medienplayer, die unterstützten Formate und kann diesen automatisch oder manuell verwalten.
Beim automatischem Verwalten wird die komplette Medienbibliothek abgeglichen, beim manuellen muss man selber Medien oder Podcasts per Drag-and-Drop kopieren.
Beim Kopieren per Drag-and-Drop auf den Medienplayer wird netterweise automatisch konvertiert.
Welches Format benutzt werden soll, kann in den Eigenschaften des Medienplayers (rechte Maustaste) eingestellt werden.
Wenn der portable Player nicht richtig erkannt wird, kann in dessen Root-Verzeichnis die Datei .is_audio_player anlegen. Diese kann beispielsweise folgenden Inhalt haben:
audio_folders=Music/ folder_depth=2 output_formats=audio/,audio/mp3,audio/x-aac,application/oggDamit kann man auch USB-Sticks oder MMC/SD-Karten (beispielsweise für Autoradios) synchronisieren. Falls trotz korrekter Einstellungen ein Format nicht zur Verfügung steht, sollte man überprüfen, ob die Codecs korrekt installiert sind. Das kann im mit Terminal mit folgenden Befehl für MP3 geschehen:
gst-inspect lame
Falls keine Ausgabe erscheint, noch installieren:sudo apt-get install lame gstreamer0.10-plugins-ugly gstreamer0.10-plugins-ugly-multiverse
Voraussetzung ist natürlich, dass man im Besitz der Lizenzen ist.
Weitere Informationen zu Banshee und Ubuntu finden sich hier:
http://wiki.ubuntuusers.de/Banshee
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Ubuntu
Was werden wir von Ubuntu Lucid Lynx 10.04 erwarten können?
Der Blog http://anotherubuntu.blogspot.com/2009/10/what-can-we-expect-from-1004-lucid-lynx.html hat schon mal einen Ausblick auf zukünftige Ubuntu-Features gewagt. Wahrscheinlich kommt die neue Oberfläche Gnome-Shell doch noch nicht standardmäßig im kommenden Frühjahr in das LTS-Release.
Mehr lesen von "Was werden wir von Ubuntu Lucid Lynx 10.04 erwarten können?"!
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Ubuntu Upgrade von 32Bit auf 64Bit
Das Erscheinen des Release Candidates von Ubuntu Karmic habe ich zum Anlass genommen gleichzeitig auf 64Bit zu upgraden. Das erfordert allerdings eine Neuinstallation von einer 64Bit Version der Alternate- oder Live-CD.
Die Installation erfolgt ganz normal, es gibt keine Unterschiede. 64Bit-Versionen der Programme werden automatisch aus den Repositories installiert. Auf meinem System gibt es keine Probleme.
Wer Fremdpakete installiert, sollte die 64Bit-Versionen benutzen. Diese gibt es jetzt auch für Skype. Falls 64Bit-Versionen nicht zur Verfügung stehen, können Kompatibilitätspakete installiert werden. Auskunft darüber gibt das hervorragende Ubuntuusers-Wiki.
Hauptgrund für ein Upgrade auf 64Bit dürfte vor allem der Speicher sein. Mein System, ein Samsung R522 verfügt über 4GByte Arbeitsspeicher. In der 32Bit Version stehen davon allerdings nur 3,3GByte zur Verfügung. Nach dem Upgrade beträgt der verfügbare Speicher 3,8GByte. Besondere Performanceschübe konnte ich nicht feststellen, habe aber auch keine Messung durchgeführt.
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Die Installation erfolgt ganz normal, es gibt keine Unterschiede. 64Bit-Versionen der Programme werden automatisch aus den Repositories installiert. Auf meinem System gibt es keine Probleme.
Wer Fremdpakete installiert, sollte die 64Bit-Versionen benutzen. Diese gibt es jetzt auch für Skype. Falls 64Bit-Versionen nicht zur Verfügung stehen, können Kompatibilitätspakete installiert werden. Auskunft darüber gibt das hervorragende Ubuntuusers-Wiki.
Hauptgrund für ein Upgrade auf 64Bit dürfte vor allem der Speicher sein. Mein System, ein Samsung R522 verfügt über 4GByte Arbeitsspeicher. In der 32Bit Version stehen davon allerdings nur 3,3GByte zur Verfügung. Nach dem Upgrade beträgt der verfügbare Speicher 3,8GByte. Besondere Performanceschübe konnte ich nicht feststellen, habe aber auch keine Messung durchgeführt.
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Kopieren der persönlichen Daten von Jaunty nach Karmic bei einer Neuinstallation
Von allen persönlichen Daten sollte vor einer Neuinstallation ein Backup angefertig werden! Ich benutze dazu das zuverlässige rdiff-backup. Dieses erstellt einen Spiegel, von dem man bequem Dateien restoren kann.
Ansonsten kann man bequem die wichtigsten Dateien auf eine externe Platte kopieren. Bitte zusätzlich zum Backup! Welche Verzeichnisse sollte man also kopieren? Ich habe eine kleine Zusammenstellung der für mich wichtigsten gemacht.
Nach einer Neuinstallation benötigt man offensichtlich die alten Ordner Dokumente, Bilder, Videos, usw. aus dem Homeverzeichnis um den alten Stand wiederherzustellen. Andere Applikationen haben ihre Daten in weiteren Verzeichnissen im persönlichen Ordner. Die mit einem Punkt beginnenden Verzeichnisse sind versteckt und anzeigbar mit STRG + h.
Banshee
.config/banshee-1
.gconf/apps/banshee-1
Cairo-Dock
.config/cairo-dock
Gwibber
.gconf/apps/gwibber
Empathy
.local/share/Empathy
.gconf/apps/empathy
Evolution
.evolution
.gconf/apps/evolution
Firefox
.mozilla
F-Spot
.config/f-spot
Skype
.Skype
SSH-Keys (Keys für SSH-Zugriff)
.ssh
GPG-Keys (E-Mail-Keys...)
.gpg
Thunderbird
.mozilla-thunderbird
Tomboy Notizen
.local/share/tomboy
.config/tomboy
.tomboy
Pidgin
.purple
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Ansonsten kann man bequem die wichtigsten Dateien auf eine externe Platte kopieren. Bitte zusätzlich zum Backup! Welche Verzeichnisse sollte man also kopieren? Ich habe eine kleine Zusammenstellung der für mich wichtigsten gemacht.
Nach einer Neuinstallation benötigt man offensichtlich die alten Ordner Dokumente, Bilder, Videos, usw. aus dem Homeverzeichnis um den alten Stand wiederherzustellen. Andere Applikationen haben ihre Daten in weiteren Verzeichnissen im persönlichen Ordner. Die mit einem Punkt beginnenden Verzeichnisse sind versteckt und anzeigbar mit STRG + h.
Banshee
.config/banshee-1
.gconf/apps/banshee-1
Cairo-Dock
.config/cairo-dock
Gwibber
.gconf/apps/gwibber
Empathy
.local/share/Empathy
.gconf/apps/empathy
Evolution
.evolution
.gconf/apps/evolution
Firefox
.mozilla
F-Spot
.config/f-spot
Skype
.Skype
SSH-Keys (Keys für SSH-Zugriff)
.ssh
GPG-Keys (E-Mail-Keys...)
.gpg
Thunderbird
.mozilla-thunderbird
Tomboy Notizen
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Pidgin
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Ubuntu
Update auf Ubuntu Karmic 9.10
Das Wichtigste zuerst
Auf alle Fälle sollte vor allen Aktionen ein Backup zumindest der wichtigen Daten auf einem externen Datenträger erfolgen. Windows Nutzer sollten überprüfen, ob sie einen Datenträger für die Recovery besitzen. Manchmal muss dieser erst auf DVD gebrannt werden.
Von Jaunty
Am Donnerstag soll die finale Version von Karmic auf den Servern von Canonical bereit stehen. Dann wird die Aktualisierungsverwaltung das Update automatisch anbieten. Bei wem das nicht der Fall ist, sollte in den Einstellungen der Software-Paketquellen "Übliche Freigaben" und nicht "Nur Freigaben mit Langzeitunterstützung" eingestellt sind.
Von anderem Linux/von Windows
Einfach von der Seite www.ubuntu.com das Live-CD-Image herunterladen, auf CD brennen oder unetbootin benutzen um es auf einen USB-Stick zu packen und dann erst mal ausprobieren wie Karmic auf dem Rechner läuft. Bei Gefallen kann dann direkt aus dem Live-Desktop heraus installiert werden.
Ubuntu installiert den Grub-Boot-Manager, in dem die weiteren auf dem Rechner vorhanden Betriebssysteme auswählbar sind. Ubuntu installiert sich standardmäßig neben anderen Betriebssystemen, so dass ein Ausprobieren möglich ist.
Upgrade von 32 bit auf 64 bit
Bei einem Wechsel von der 32 bit auf die 64 bit Version muss leider das System neu aufgesetzt werden, also mit Alternate- oder Live-CD neu installiert werden.
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Auf alle Fälle sollte vor allen Aktionen ein Backup zumindest der wichtigen Daten auf einem externen Datenträger erfolgen. Windows Nutzer sollten überprüfen, ob sie einen Datenträger für die Recovery besitzen. Manchmal muss dieser erst auf DVD gebrannt werden.
Von Jaunty
Am Donnerstag soll die finale Version von Karmic auf den Servern von Canonical bereit stehen. Dann wird die Aktualisierungsverwaltung das Update automatisch anbieten. Bei wem das nicht der Fall ist, sollte in den Einstellungen der Software-Paketquellen "Übliche Freigaben" und nicht "Nur Freigaben mit Langzeitunterstützung" eingestellt sind.
Wer nicht bis auf den offiziellen Release warten möchte, kann im Terminal folgendes Kommando eingeben:
sudo update-manager -d
Bei einem Update wird nicht die Systempartition neu formatiert. Das neue Standardformat ext4 steht also nicht zur Verfügung. Wer also von ext3 auf ext4 wechseln möchte, muss das System neu aufsetzten.
Von anderem Linux/von Windows
Einfach von der Seite www.ubuntu.com das Live-CD-Image herunterladen, auf CD brennen oder unetbootin benutzen um es auf einen USB-Stick zu packen und dann erst mal ausprobieren wie Karmic auf dem Rechner läuft. Bei Gefallen kann dann direkt aus dem Live-Desktop heraus installiert werden.
Ubuntu installiert den Grub-Boot-Manager, in dem die weiteren auf dem Rechner vorhanden Betriebssysteme auswählbar sind. Ubuntu installiert sich standardmäßig neben anderen Betriebssystemen, so dass ein Ausprobieren möglich ist.
Upgrade von 32 bit auf 64 bit
Bei einem Wechsel von der 32 bit auf die 64 bit Version muss leider das System neu aufgesetzt werden, also mit Alternate- oder Live-CD neu installiert werden.
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